Schmerzen: Fluch oder Segen?

von Michael Richter

Zu allererst…,

Schmerzen sind meist etwas vollkommen Normales.

Wir kennen sie alle, die „alltäglichen“ Schmerzen: z.B. von Insektenstichen, durch Fehlhaltungen bedingte Verspannungen (z.B. bei Bildschirmarbeit über einen längeren Zeitraum), Verstauchungen oder Schürfwunden etc. Das Gehirn erkennt hier eine potenzielle Gefahr und Bedrohung und leitet unverzüglich heilungsfördernde Maßnahmen ein. Eine dieser Maßnahmen ist das unangenehme Gefühl Schmerz, welches insbesondere dafür sorgt, dass wir den betroffenen Bereich schonen und somit Heilung stattfinden kann.
Das Empfinden von Schmerz ist sinnvoll, denn dieses Warnsystem bringt uns dazu, die schmerzauslösende Situation zu meiden, so beispielsweise eine andere Sitzposition vor dem Computer einzunehmen, um den verspannten Nacken zu entlasten.

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Ein MRT ist bei Rückenschmerzen meist nicht notwendig.

von Dr. Joachim Mallwitz

 

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Wenn Sie noch nicht länger als 6 Wochen unter Rückenschmerzen leiden und sich der Schmerz auf den unteren Rücken beschränkt, dann sollten Sie zunächst kein MRT-Bild anfertigen lassen.

Werden in einer Kernspin-Untersuchung Bandscheibenschäden festgestellt, und das ist mit zunehmendem Alter immer wahrscheinlicher, so setzt dies vielfach eine Kette von angstmachenden Assoziationen und unangemessenen Maßnahmen, bis hin zur Operation, in Gang.

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