Gesunde Ernährung ist mehr als die Einnahme von Calcium.

Gesunde Knochen brauchen Calcium und Bewegung. Eigentlich kein Problem, wenn man weiß, worauf man achten muss.
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Calcium bildet den wichtigsten Knochen-Baustein – rund 98 % des im Körper befindlichen Calciums sind im Knochen gebunden.

Bei der Betrachtung des Knochenwachstums spielen zwei Aspekte eine herausragende Rolle: Bewegung (genauer Belastung) und Calcium.
Ohne die Mineralstoffe und ohne die belastenden Impulse, die der Knochen braucht, ist kein gesundes Wachstum und keine Stabilität denkbar. Oder umgekehrt: Wenn es an belastenden und kräftigenden Impulsen durch Bewegung oder an gesunder Ernährung mangelt, leidet die Entwicklung der Knochenstruktur. Die Knochendichte sinkt.

Im Rahmen der Osteoporose-Therapie spielen daher eine gezielte Belastung sowie Calcium eine entscheidende Rolle.

Der Knochenumbau und auch die Architektur der Knochendichte werden durch ein komplexes Zusammenspiel von Hormonen, Vitaminen und Mineralstoffen in Verbindung mit Bewegung und körperlicher Aktivität ein Leben lang gesteuert. Hier gelangen Sie zum gesamten Beitrag.

Was tun bei Rückenschmerzen?

Diese Frage stellen sich viele. Am Anfang hilft es vor allem, aktiv zu bleiben und den Rücken zu bewegen. Wer allerdings schon lange unter seinem Rücken leidet, dem sei gesagt, es gibt einen Weg aus dem Schmerz: Die interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie.

Was ist nur los, was ist passiert…?

Diese wohlbekannte Zeile eines Liedes ist sicherlich passend für das Dilemma der Versorgung von Kreuzschmerzen in Deutschland (und auch anderen Ländern, denn es handelt sich um ein globales Problem!).

Es ist so einiges los beim Thema Kreuzschmerz – OBWOHL kontinuierlich das Versorgungsangebot, mit dem Rückenschmerzen vorgebeugt oder aber behandelt werden sollen, optimiert wird:
Neu entwickelte Matratzen, wahnsinnig gute Schuhe, Kopfkissen, Behandlungstechniken wie elastische Tapes und neue „super“ Trainingsgeräte, verbesserte Medikamente und neue Operationstechniken!

In der Summe hat dies aber niemals dazu beigetragen, dass das Vorkommen von Beschwerden im Bereich des Rückens in der allgemeinen Bevölkerung weniger wird. Ganz im Gegenteil. Hier gelangen Sie zum gesamten Beitrag.