Muskeltraining ist gut für den Rücken

Dass Sport gesund ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben.

Hier nochmal die 5 wichtigsten  Gründe für regelmäßigen Sport:
  • Sport macht schlau: regelmäßige Bewegung erhöht die kognitive Leistungsfähigkeit (siehe Blogbeitrag: Bewegung fördert die Konzentration)
  • Sport macht stressresistenter: körperliche Aktivitäten bauen unter anderem die Stresshormone Adrenalin, Insulin und Cortisol ab.
  • Sport macht glücklich: bei körperlichen Aktivitäten werden die Hormone Dopamin, Serotonin und Endorphin ausgeschüttet.
  • Sport stärkt das Immunsystem:  auf die richtige Dosis kommt es an.
  • Sport hält schlank und fit: wer sich regelmäßig bewegt, stärkt die Muskeln, verbrennt Fett und stärkt die Ausdauer.

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Schmerz – Ausdruck der Verbindung zwischen Körper und psychischem Erleben

„Mein Rücken tut weh. Ich hab’s doch nicht im Kopf!“ Diesen Ausspruch hören Psychotherapeuten häufig von Patienten mit langanhaltenden Rückenschmerzen. Doch tragen gerade bei chronischen Schmerzen viele Faktoren zur Erkrankung bei. Dass Körper und Seele beim Schmerz untrennbar miteinander verbunden sind, wird in diesem Beitrag sehr anschaulich aufgezeigt. Ebenso erfahren Sie, welche Maßnahmen eine Veränderung einleiten.

Schmerz ist eine zentrale Erfahrung, auf die wir immer reagieren.
Wir fragen nach der Ursache, suchen eine Erklärung und wollen, dass er wieder verschwindet.

SCHMERZ IST VON BEGINN AN EINE PSYCHO-PHYSISCHE* ERFAHRUNG

Wie wir mit dem Schmerz umgehen, wie wir ihn einschätzen, hängt von unseren bisherigen Erfahrungen, aber auch vom Ausmaß an Kontrolle ab, das wir uns zuschreiben.
Schmerz ist aber immer auch eine emotionale Erfahrung.
Wir haben Angst, sind wütend oder gereizt, niedergeschlagen oder verzweifelt. Aus Patientensicht sind Verunsicherung, Angst und Verzweiflung, aber auch Ärger und Hilflosigkeit abhängig von der Schmerzintensität. Doch meist fehlt ein wechselseitiges Verständnis für diese gegenseitige Beeinflussung.
Je mehr Angst wir haben, desto beeinträchtigender, aber auch intensiver nehmen wir Schmerzen wahr. Unsere emotionale Reaktion auf den Schmerz ist unmittelbarer Ausdruck davon, wie wir die Ursache des Schmerzes einschätzen, für wie kontrollierbar wir den Schmerz halten und was der Schmerz für uns bedeutet. Hier gelangen Sie zum gesamten Beitrag.