Warum wir mehr Selbstwirksamkeit brauchen

Psychologen und Mediziner beschäftigen sich schon länger mit dem Thema Selbstwirksamkeit: Sie soll schließlich bei Depressionen, Ängsten und Schmerzen helfen. Unsere Diplom-Psychologin Catrin Schlegel hat der Zeitschrift FOGS*) ein Interview gegeben und darin erklärt, was genau dieser Begriff überhaupt bedeutet, ob man das Ganze lernen kann – und was Barack Obama und Nelson Mandela damit zu tun haben.

FOGS: Was genau ist Selbstwirksamkeit?

Catrin Schlegel: „Selbstwirksamkeit definiert sich als die Überzeugung einer Person, schwierige Situationen aus eigenen Kräften bewältigen zu können.“

Hat jeder gleich viel Selbstwirksamkeit?

„Sie ist unterschiedlich ausgeprägt, denn Selbstwirksamkeit hat viel mit Selbstvertrauen zu tun – und das kriegt man natürlich anfänglich vor allem über das Elternhaus mit. Ob ich mir zutraue, Situationen zu bewältigen und Dinge zu schaffen, das bekomme ich ja zunächst vor allem über meine Sozialisierung vermittelt. Hier gelangen Sie zum Artikel.

Arthrose. Ursachen finden und gezielt behandeln!

Schmerzen bei degenerativen Gelenkerkrankungen (Arthrose) führen die Menschen sehr häufig in die orthopädische Praxis.
Die Schmerzen werden von den Patienten in und um das Gelenk herum empfunden. Sie gehen häufig mit den Symptomen einer Entzündung einher (sehen Sie sich hierzu auch unseren Blogbeitrag „Entzündungen“ an.) und bieten im Röntgenbild Verschleißveränderungen in unterschiedlicher Ausprägung. Die im Röntgenbild sichtbare Strukturveränderung lässt jedoch keinen direkten Schluss auf die vom Patienten empfundene Schmerz- und Beeinträchtigungsstärke zu.

Wussten Sie, dass die Information der Rezeptoren aus den beteiligten Geweben des Gelenkes erst im Gehirn verarbeitet und moduliert wird?

Hier gelangen Sie zum gesamten Beitrag.