Fasten. Warum es so gesund ist, zeitweilig nicht zu essen.

Wollten Sie vielleicht immer schon einmal fasten? Warum dann nicht gleich zu Beginn des neuen Jahres? Denn was wäre besser, als mit einer guten Tat ins neue Jahr zu starten statt nur mit guten Vorsätzen?

Fasten – Altes Wissen neu entdeckt

Beim Fasten machen Körper und Geist die Erfahrung, dass nicht jedes Hungergefühl gleich weggegessen werden muss.

„Ein Portiönchen für jedes Hüngerchen ist evolutionsgeschichtlich Unsinn.”
Prof. Frank Madeo, Biochemiker und Alternsforscher

Während nicht nur der Appetit, sondern auch der körperliche Grundumsatz beim Fasten abnehmen und sich der Körper an den Mangelzustand anpasst, kann diese „Zeit der Entbehrung” u. a. dazu anregen, die eigenen Essgewohnheiten zu überdenken. Viele haben im Anschluss an eine Fastenzeit einen aufmerksameren und gesünderen Umgang mit ihrer Ernährung und bewegen sich zusätzlich mehr.

Fasten ist keine Diät. Das Erlebnis löst aber bei vielen eine Motivation für einen gesünderen Lebensstil aus.

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Wann waren Sie zuletzt Waldbaden?

… und warum es sich lohnt, damit anzufangen!

Schon seit langem wollte ich einen Artikel über die positiven Auswirkungen eines Waldspazierganges (Waldbaden) schreiben, stieß aber immer wieder auf stirnrunzelnde Menschen, wenn ich davon erzählte. „Naja, spazieren gehen kann man doch überall”, sagten viele, „eine beruhigende Wirkung stellt sich bestimmt auch im Park ein.”

Eine Studie, bei der Daten aus über 20 Ländern, inklusive Deutschland, Großbritannien, den USA, Spanien und Japan von mehr als 290 Millionen Menschen ausgewertet wurden, kommt zudem zu der Erkenntnis: Menschen, die in der Nähe von Grünflächen wohnen oder möglichst viel Zeit darin verbringen, sind insgesamt gesünder (1). Sie

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