Osteoporoseprophylaxe: Radfahren in Hamburg ist besser als sein Ruf

Morgens und abends quer durch die Stadt mit dem Fahrrad. Dr. Niemier kennt Hamburgs Fahrradwege und ihre Tücken. Sein tägliches Training ist jedoch eine perfekte Osteoporoseprophylaxe. Hier erklärt er warum:

Hamburger Radwege und ein osteoporotischer Knochen haben einiges gemeinsam: sie sind brüchig, gefährlich und man kann etwas dagegen tun.

Die Osteoporose ist auf dem Vormarsch. Das liegt an den Risikofaktoren, die zu einer Osteoporose führen:

  • Höheres Lebensalter
  • Mangel an Bewegung
  • Rauchen
  • Alkohol
  • Vitamin-D-Mangel
  • Unterernährung
  • verschiedene Medikamente
  • verschiedene Stoffwechselerkrankungen

In einer immer älter werdenden Gesellschaft, welche sich zunehmend im Lebensalltag weniger bewegt, nur selten Sonnenlicht an die Haut lässt, weil sie sich nicht mehr oft draußen aufhält oder sich selbst bei grauem Hamburger Wetter Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 aufträgt und dabei obendrein noch einen hohen Medikamentenverbrauch hat, ist die Zunahme der Osteoporose zwangsläufig.

Hier gelangen Sie zum gesamten Beitrag.

Wie kann Gartenarbeit Rückenschmerzen vorbeugen?

von Dr. Susanne Schnibben

Gartenarbeit macht Spaß, entspannt und ist ein wunderbarer Ausgleich zu E-Mails, Excel-Tabellen und langen Meetings. Doch der Spaß kann schnell vergehen, wenn Umgraben, Beete bepflanzen und Rasen mähen durch Rückenschmerzen zur Qual werden.

Das muss nicht sein, denn Gartenarbeit ist nicht schädlich für den Rücken. Im Gegenteil: Sie ist ein körperliches Training mit kräftigenden Übungen.
Gartenarbeit macht die Muskulatur und den Rücken stark!

Was kann man tun, damit man durch Gartenarbeit keine Rückenschmerzen bekommt?

Wer regelmäßig trainiert und damit seine Muskeln in Schuss hält, ist am besten vor Rückenschmerzen geschützt und braucht sich vor dem ersten Frühlingstag im Garten nicht zu fürchten.

Klicken Sie hier, um zum ganzen Beitrag zu gelangen.