Wie man den „Inneren Schweinehund“ überwindet.

Mein „Innerer Schweinehund“ ist ein Teil von mir. Geht es um Entscheidungen, ist er meist zur Stelle. So haben wir bislang morgens gemeinsam aus dem Fenster gesehen und erleichtert festgestellt, dass es für eine Joggingrunde zu kalt oder zu nass, bestimmt aber zu ungemütlich ist. Denn mein Innerer Schweinehund hält nicht viel von Bewegung. Lieber nimmt er das Auto, als dass er zu Fuß geht, auch Treppen meidet er, wenn möglich und abends sitzt er viel lieber auf der Couch, anstatt ins Fitnessstudio zu gehen.

Wir müssen lernen, unseren Inneren Schweinehund
zu zähmen und nicht zu bekämpfen.

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Wissen macht Schmerzen machtlos!

Rückenschmerzen. Wer hat sie nicht schon mindestens einmal erlebt?
Sie quälen uns, schränken uns ein und bringen uns um den Schlaf. Sie kommen ganz plötzlich oder schleichend, bleiben eine Zeit lang und gehen dann langsam wieder weg.
Wundermittel gibt es keine, am besten hilft Geduld und allem voran Bewegung.
Wenn die Schmerzen aber nicht wieder verschwinden, sondern länger als 3 Monate andauern und dabei täglich auftreten, dann sind sie auf dem Weg, chronisch zu werden.

Spätestens jetzt ist es ein wichtiger Teil der Therapie, sich mit dem vollkommen normalen und wichtigen Phänomen Schmerz intensiver auseinander zu setzen.
Dazu lesen Sie bitte auch unsere 2 bereits auf diesem Blog erschienenen Beiträge über akute als auch chronische Schmerzen.

Aber warum schreiben wir auf „Rückhalt“ soviel über Schmerzen?
Unser Ziel ist es, über Schmerzprozesse aufzuklären, weil wir davon überzeugt sind, dass

das Wissen über chronische Schmerzen eins der besten Mittel gegen Schmerzen ist!

Reduziert das Wissen über Schmerzen den Schmerz?

Ja! Zu wissen und zu verstehen, was durch Schmerzen in unserem Körper bzw. unserem Gehirn passiert, reduziert das Ausmaß des Gefühls von Schmerzbedrohung.

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