Kopf hoch!

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Der Wunsch, ständig erreichbar zu sein und die guten Möglichkeiten, das Internet auch außerhalb der eigenen Wohnung zu nutzen, führen auf den Straßen, und insbesondere im öffentlichen Nahverkehr, zu vielen Begegnungen mit gesenktem Haupt. Viele schauen nur auf das Handy und kaum noch auf ihre Mitmenschen.
Neben unliebsamen Beinahe-Zusammenstößen kommt es dadurch aber auch häufig zu Schmerzen im Nacken, zum Teil in Verbindung mit Kopfschmerzen.

Häufige Fehlhaltungen belasten unseren Nacken bzw. unsere Halswirbelsäule in vielen Alltagssituationen stark. Nur allzu oft vernachlässigen wir unsere Haltung indem wir den Hals stark abknicken oder ihn unsanft verdrehen (z.B. beim Telefonieren, beim Lesen am Computer, beim Abstützen des Kinns usw.).

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Stress: Herausforderung statt Bedrohung

Kaum ein Wort ist so negativ besetzt wie Stress. Doch im Grunde genommen ist Stress zunächst nichts anderes als die natürliche Reaktion unseres Körpers auf Herausforderungen.

Stress bewirkt, dass

  • unser Körper in Bereitschaft versetzt wird, schwierige Situationen zu meistern
  • dem Gehirn mehr Sauerstoff geliefert und somit für einen Energieschub gesorgt wird.

Eine amerikanische Studie [1] mit knapp 30.000 Teilnehmern lässt den Rückschluss zu, dass die Art, wie wir über Stress denken, maßgeblich darüber entscheidet, ob er gesund für uns ist oder nicht.

Nicht immer sind äußere Umstände die Ursache für die Anspannung, oft ist es auch eine Frage der inneren Einstellung.
(Stressreport der TK, 2013)

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