Rückenzentrum Hamburg: Diagnostik, Therapie, Prävention
Krankheitsbild Kurzbeschreibung
Akute und chronische RückenschmerzenRückenschmerzen sind häufig. Fast jeder kennt sie und viele Arztbesuche in Deutschland sind auf Rückenschmerzen zurückzuführen. Die Ursachen sind vielfältig. Meistens spiegeln Rückenschmerzen eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität wieder.
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Hexenschuss (Lumbago)Der Hexenschuss (akute Lumbalgie) beschreibt einen plötzlich einschießenden Schmerz im Bereich der Lendenwirbelsäule in Verbindung mit einer Bewegungseinschränkung bis hin zu Bewegungsunfähigkeit und einer ausgeprägten muskulären Verkrampfung.
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Muskelungleichgewichte (muskuläre Dysbalancen)Dysbalance heiß Ungleichgewicht, in diesem Fall der Muskulatur. Muskuläre Dysbalancen sind ein Befund aus der Funktionsuntersuchung des Bewegungssystems, der ein typisches Muster aus Muskelabschwächung und Muskelverspannung beschreibt.
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IliosakralgelenksblockierungDas Iliosakralgelenk (ISG) ist ein Gelenk des Beckens und liegt zwischen den Darmbeinknochen rechts/links (Ilium) und dem Kreuzbein (Sacrum). Die Bewegung im ISG ist sehr eingeschränkt.
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IschialgieEine Lumboischialgie beschreibt die Ausbreitung eines Schmerzes im Rücken und im Bein. Etwas irreführend ist die Bezeichnung Ischialgie, da weder der Ischiasnerv ursächlich für die Schmerzen ist, noch der Schmerz im Versorgungsgebiet der Nerven auftreten muss.
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Bandscheibenvorfall (Bandscheibenprolaps)Die Wirbelsäule wird aus Knochen (Wirbelköper), Bandscheiben und Bindegewebe (Bänder) aufgebaut. Die Bandscheiben befinden sich zwischen allen Wirbelkörpern, außer dem ersten und dem zweiten Wirbel.
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Beschwerden nach WirbelsäulenoperationIn Deutschland werden (zu) viele Wirbelsäulenoperationen durchgeführt. Treten nach einer Wirbelsäulenoperation die alten oder auch neue Beschwerden auf, spricht man von einem Failed Back Surgery Syndrom.
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OsteochondroseEine Osteochondrose bezeichnet eine degenerative Veränderung an der Wirbelsäule. Aufgrund von Fehlbelastungen der Wirbelsäule kommt es zu Veränderungen am Knorpelgewebe/Bandscheibe (Chondro = Knorpel) und den Knochen/Wirbelkörper (Osteo = Knochen).
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SkolioseBei der Skoliose liegt eine krankhafte Verkrümmung der Wirbelsäule vor. Während die gesunde Wirbelsäule in der frontalen Ansicht gerade ist und sich in der seitlichen Ansicht mit einer doppelten S-Form darstellt, zeigt sich bei der Skoliose eine zusätzliche Verbiegung zur Seite begleitet von einer Rotationsfehlstellung der Wirbelkörper zueinander.
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Rundrücken (Kyphose)Unter der krankhaften Kyphose (besser: Hyperkyphose) versteht man eine vermehrte Verkrümmung der Wirbelsäule im seitlichen Profil. Umgangssprachlich spricht man auch von einem Rundrücken.
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Wirbelkörperfraktur bei OsteoporoseBei der Osteoporose handelt es sich um eine Erkrankung des Knochenstoffwechsels. Umgangssprachlich spricht man auch von Knochenschwund. Es kommt zu einer Abnahme der Knochendichte durch einen übermäßigen Abbau von Knochensubstanz.
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Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans)Die Spondylitis ankylosans oder besser bekannt als Morbus Bechterew ist eine Erkrankung aus dem rheumatologischen Formenkreis. Die chronisch entzündliche Erkrankung geht mit Schmerzen und Versteifungen von Gelenken einher.
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Morbus ScheuermannDie Wirbelsäule ist aus Wirbelkörpern (Knochen) und Bandscheiben aufgebaut. Wirbelkörper und Bandscheiben übereinander gestapelt, ergeben die Wirbelsäule.
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Spinalkanalstenose„Lumbal“ bedeutet im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS) und „Stenose“ bedeutet Enge. Die lumbale Spinalkanalstenose ist also eine Enge im Wirbelsäulenkanal (Spinalkanal) im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS).
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SpondylolisthesisUnter Spondylolisthese versteht man das Wirbelgleiten des oben liegenden Wirbelkörpers im Verhältnis zu dem darunter liegenden. Dieser kann nach vorne (Anterolisthese) oder nach hinten gleiten (Retrolisthese).
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